Sitzkomfort biologisch definiert
SCHÄFER-OESTERLE verblüfft auf heimtextil mit C2C / Sportliche Eleganz aus Bioleder, Bambus und Rindentuch
Würzburg / Aspach (k-w). Sitzkomfort im Automobil haben die kreativen Köpfe von SCHÄFER-OESTERLE mit dem C2C neu definiert. Mit einem „flexi seat“ entscheidet der Nutzer beim Start, ob er die Form seiner Sitzfläche beibehält oder lieber die Seitenwangen ausklappt, um somit mehr Platz zu haben. Zu sehen ist diese praktische Erfindung, für die erstmals hochwertiges Bioleder und Bambus verarbeitet wurden, vom 12. bis 15. Januar 2011 auf der heimtextil in Frankfurt.
Pünktlich zum 125. Geburtstag des Automobils wurde der Kultsitz von der Querdenkerin und Designerin Claudia Khalil aus Herrenberg geschaffen, die schon durch zahlreiche Innovationskonzepte den Markt überraschte. Dazu zählt auch der nios 2010; den leichtesten Fahrzeuginnenraum hat sie für STRÄHLE + HESS entwickelt.
Der C2C punktet mit seiner speziellen Mechanik und sieht besonders stylisch aus. Dass Autointerieur dazu noch ökologisch wertvoll konzipiert werden kann, ist für das Team von SCHÄFER OESTERLE kein Neuland, sondern Pflichtkür. Mit natürlichen Materialien und neuester Technologie bringt der C2C-Sitz nicht nur Abwechslung und zusätzlichen Komfort auf die Strecke, sondern ist für XXL-Fahrer zudem eine segensreiche Erfindung. Auch kann er den Ein- und Ausstieg, zum Beispiel bei Handikaps, enorm erleichtern.
SCHÄFER-OESTERLE kombiniert dafür hochwertiges Bioleder mit Rundstrick-Bambus. Bioleder, an sich schon ein Naturprodukt, wird nur pflanzlich gegerbt, was ihm seine feinsandige Optik verleiht. Der cremefarbene Bambus belegt verjüngend als ästhetischer Formgeber die Seiten. Die elegante, sportive Nahtführung erinnert an einen Baseballhandschuh und verleiht der Sitzoberfläche trotz puristischer Komposition letztendlich ihre Eigennote.
Produziert wird der neue C2C-Sitz vom Marktführer in der exklusiven Innenausstattung deutscher Premium-Marken nach dem Cradle to Cradle-Prinzip. An den Produktionsstätten in Würzburg und Aspach versucht man, wo immer möglich, sich in Anlehnung an die Thesen des deutschen Chemikers Prof. Dr. Michael Braungart und des US-amerikanischen Architekten William McDonough in Produktionskreisläufen zu bewegen. Materialien von Produkten, die für biologische Kreisläufe optimiert sind, dienen als biologische Nährstoffe. Sie können bedenkenlos in die Umwelt gelangen. Claudia Khalil engagiert sich als Chefdesignerin zusammen mit dem textilen Trendsetter STRÄHLE + HESS in Althengstett unter Leitung von Geschäftsführerin Kirsten Schönharting seit Jahren für den C2C-Gedanken.
Deshalb ist der neue Funktionssitz als Gemeinschaftsprojekt von SCHÄFER-OESTERLE und STRÄHLE + HESS am Stand von BARK CLOTH in Halle 5 der Messe Frankfurt zu sehen. BARK CLOTH ist als deutsch-ugandisches Familienunternehmen Pionier systematischer Rindentuch-Produktion, zum Beispiel für die Rücklehnen von Autositzen, wie sie auch beim neuen C2C zum Einsatz kommen.
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