Das Paradebeispiel für die Fachwelt auf der INTERauto 2010 in Köln: der „nios“, im Innern von STRÄHLE + HESS designed und ausgestattet.


Pressekontakt
pr-agentur klein-wiele
Werner Klein-Wiele
Killbergstr. 45
72160 Horb-Grünmettstetten

Telefon: +49(0) 7486/ 45460
Fax: +49(0) 7486/ 45462

agentur@klein-wiele.de
www.klein-wiele.de


Home > News > Pressemitteilungen > Senkrechtstarter mit Paradebeispiel

Senkrechtstarter mit Paradebeispiel

Fachwelt staunt über federleichten Autoinnenraum / Nachhaltigkeitskonzept von STRÄHLE + HESS begeistert.

Althengstett (k-w). Wenn es um die Innenausstattung von Fahrzeugen geht, ist die INTERauto die Leitveranstaltung für Erstausrüster und ihre Zulieferer in Europa. In diesem Jahr lieferten Designer und Entwickler aus Althengstett das „Paradebeispiel“ in Halle 4 der Koelnmesse, wie sogar die deutsche Nachrichtenagentur dpa vermeldete. Damit avancierte STRÄHLE + HESS gleich beim ersten Auftritt auf der INTERauto in 2010 zum Senkrechtstarter.

Denn der „nios“, ausgestattet von STRÄHLE + HESS, ist das Auto der Zukunft: hochwertig, nachhaltig und federleicht. Entsprechend ausgeprägt war nicht nur das Interesse am spritsparendsten Fahrzeuginnenraum der Welt, sondern auch für das Nachhaltigkeitskonzept, mit dem die Trendsetter der textilen Gestaltung in der Automobilwelt von sich reden machen. Denn Hochwertigkeit und ein gesunder Naturkreislauf müssen einander nicht ausschließen, erklärte Geschäftsführerin Kirsten Schönharting den begeisterten Fachleuten für automobiles Interieur, die sich alljährlich im Dezember auf der Koelnmesse versammeln.

Beim „nios“ hilft die Natur, Gewicht und Sprit zu sparen, wächst doch Facalis in den Tropen. Mit der leichtesten Naturfaser der Welt gelangt es in Zusammenarbeit mit Studenten, bei gleichem Komfort ein Leichtgewicht zu entwickeln, das nur 210 Kilogramm auf die Straße bringt, wie Chefdesignerin Claudia Khalil erklärt. Das Interieur der Autozukunft war geboren, womit STRÄHLE + HESS nach Ansicht der Fachwelt voll im Trend liegt. Facalis ist übrigens auch wasserabweisend und atmungsaktiv.

Positiv für die Ökobilanz des Autos ist die Gewichtsreduktion im Innenraum, erklärt Produktentwickler Armin Scheugenpflug. Denn dadurch werde der Kraftstoffbedarf deutlich gezügelt. Designerin Julia Müller ist überzeugt, dass der „nios“ auch vom Kunden gut angenommen würde: “Der Verbraucher will guten Gewissens Auto fahren“, sagt sie im Interview mit dpa. Beim Trend zum Öko-Auto biete die nachhaltige Innenraumgestaltung entscheidende Vorteile.

Neben Sitzen, Verkleidung, Lüftung und Kofferraum kommt die Naturfaser selbst bei den Armaturen zum Einsatz, da sie extrem dehnbar ist. Der „nios“ schafft mit einem Liter Kraftstoff 300 Kilometer und kann nach Gebrauch sogar wieder recycelt werden.

STRÄHLE + HESS bewegt sich selber in einem umweltfreundlichen Herstellungsprozess, der die Ökoeffektivität zum Ziel hat. Dabei wird Cradle to Cradle designed: Man versucht, wo immer möglich, sich in Anlehnung an die Thesen des deutschen Chemikers Prof. Dr. Michael Braungart und des US-amerikanischen Architekten William McDonough in Produktionskreisläufen zu bewegen. Alles, was in der Produktion anfällt, soll seinen Zweck erfüllen. Materialien von Produkten, die für biologische Kreisläufe optimiert sind, dienen als biologische Nährstoffe. Sie können bedenkenlos in die Umwelt gelangen. Technische Nährstoffe wie Metalle oder Polymere werden in geschlossenen technischen Kreisläufen gehalten.

< Pressemitteilungen

© 2010 STRÄHLE + HESS GMBH   |   Impressum   |   Home  |   ENGLISCH